Viel Gutes getan und noch mehr Gutes im Sinn

Bürgermeisterkandidat für Dallgow, Rohrbeck und Seeburg

Viel Gutes getan und noch mehr Gutes im Sinn

20. September 2020 Aktuelles 0

Was Sven Richter von seinen Mitbewerbern um das Amt des Bürgermeisters unterscheidet

In der Politik ist es wie beim Fußball: Alle sind Trainer. Und alle wissen es besser als der Amtierende. Wann aber weiß man, dass es ein Politiker wirklich gut meint und mit guten Absichten überzeugen will?

Sven Richter macht seit zwölf Jahren ehrenamtlich Politik – für Dallgow-Döberitz, Seeburg und Rohrbeck. Seit dem Jahr 2012 gehört er der CDU-Fraktion in der Gemeinde an. Zudem sitzt er im Kreistag, vertritt dort unsere Interessen, natürlich auch im Ehrenamt. Seine Kandidatur als Bürgermeister war deshalb alles andere als ein spontaner Entschluss, wie er sagt: „Ich habe mir diesen Schritt lange überlegt, mich mit meiner Frau darüber beraten. Denn so ein Job will gut überlegt sein.“ Für den Polizeibeamten im LKA Berlin galt es abzuwägen: „Kann ich mit dem Amt mehr gestalten als jetzt?“ Im Frühjahr 2020 gab er dann seine Absicht bekannt, für das Amt zu kandidieren. Als Bürgermeister Jürgen Hemberger dann überraschend seinen Rückzug ankündigte, war man in den Reihen der CDU froh, schon den Kandidaten für die Wahl aufgestellt zu haben. Nach 2012 ist es Richters zweiter Versuch, Hemberger zu beerben. Doch dieses Mal sprechen die Fakten unschlagbar für ihn: zwölf Jahre Erfahrung in der Gemeinde und mit den handelnden Personen, acht Jahre Lokalpolitik für die CDU.

Vom Streetworker bis längere Züge

Und diese acht Jahre hat Richter genutzt und geliefert: Viele gute Ideen gehen auf seine Initiative zurück. Weil der ÖPNV in Brandenburg zu lange braucht, um auf die stetig wachsende Nachfrage zu reagieren, hatte Richter dem zuständigen Infrastrukturministerium kurzerhand vorgeschlagen, die eingesetzten Züge doch einfach um ein paar Personenwagen zu verlängern. Was banal klingt, zeigte schnell Wirkung. Selbst wenn noch immer nicht der Idealzustand erreicht ist – dank seiner Initiative ist die Fahrt zur Arbeit für viele Hunderte Pendler deutlich erträglicher  geworden.

Sei es ein barriefreier Bahnhofsvorplatz in Dallgow, der Erhalt des Jobs für den Streetworker oder eine Deckelung der Kita-Beiträge: Für Dallgow, Seeburg, Rohrbeck und seine Einwohner hat Richter als langjähriger Vorsitzender des Sozialausschusses im Rathaus vieles bewegt, meist durch zähes Ringen mit dem politischen Mitbewerber. Aber immer mit dem Blick auf die Menschen, die es betrifft. Bei ihm sind Themen wie Schule, Kita-Betreuung und Senioren – vor allem aber auch die öffentliche Ordnung – in guten Händen. Inzwischen sitzt der dem Ausschuss für Umwelt und Verkehr vor. So macht er sich in vielen kommunalen Themen sprechfähig, beispielsweise wenn es um die Belange der Freiwilligen Feuerwehr geht.

Mit gutem Ruf voran

Weil Sven Richter in den vergangenen Jahren Wort hielt bei dem, was er versprach, hat er sich eine positive Reputation erarbeitet, die weit über CDU-Kreise hinaus reicht.

Es geht bei dieser Wahl also um eine Richtungsentscheidung: Sollen wir die Zukunft unserer Gemeinden einer Mitbewerberin oder einem Mitbewerber anvertrauen, der völlig isoliert ist vom Rest des politischen Geschehens? Wollen wir Dallgows, Seeburgs und Rohrbecks nächste wichtige Jahre von Menschen gestalten lassen, die thematisch recht einseitig aufgestellt sind?

Dem Rückzug des amtierenden Bür-germeisters Jörg Hemberger gebührt unser aller Respekt. Er hat viel für unsere Gemeinde erreicht. Nun gilt es, dass Erreichte nicht leichtfertig zu riskieren und behutsam nach vorne zu tragen. Deshalb: Sven Richter ins Rathaus!

Foto: Ljubomir Stancovic

 

 

 

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