BERUFLICH

1. Mai 2009 FDPMeine berufliche Tätigkeit habe ich von Anfang an bei der Berliner Polizei gestartet und bin seither bei verschiedenen Dienststellen aktiv gewesen. Nachdem ich bei der Bereitschaftspolizei die ersten praktischen Erfahrungen im Umgang mit dem polizeilichen Alltag sammeln konnte, wechselte ich rasch – vor knapp 20 Jahren – von der Schutzpolizei zur Kriminalpolizei. Vor etwa 9 Jahren stellte ich mich neuen Herausforderungen beim Landeskriminalamt (LKA) in Berlin.

Den Großteil dieser Zeit habe ich im Bereich der Jugendgruppengewalt gearbeitet, dabei bekam ich tiefe und tiefste Einblicke in das soziale Leben verschiedenster Gesellschaftsschichten. Ich habe mehr als zehn Jahre behördenübergreifende Netzwerke aufgebaut, dabei war mir meine Kommunikationsfähigkeit immer äußerst hilfreich.

Nach meinem Wechsel zum LKA  kam ich in den Bereich der Sportgewalt – Hooliganismus. Eine thematisch hochinteressante Aufgabe, mit der ich meinen Erfahrungsschatz weiter ausbaute.

Seit inzwischen einigen Jahren bewerte und steuere ich verschiedenste Informationen im Bereich der phänomenorientierten Ermittlungen.

„Nebenbei“ bin ich für die administrative Optimierung und Schaffung neuer Strukturen und Handlungsabläufe in meinen jeweiligen Dienststellen tätig gewesen, Verwaltungsangelegenheiten sind mir also nicht nur theoretisch, sondern auch praxisnah vertraut.

Ich habe klare Zielvorstellungen, für deren Umsetzung ich kämpfe. Als echter Teamplayer verliere ich nie mein Lebensmotto „Mensch bleiben“ aus den Augen. Das führte in der Vergangenheit zu einem stets vertrauensvollen Verhältnis, das ich mit Vorgesetzten und Mitarbeitern geführt habe. Gemeinsam konnten so auch schwierigste Situationen zu einem positiven Abschluss gebracht werden.